Leben 365plus Beratung für Studierende auf Lehramtsanwärter oder mit Verbeamtungsziel

  • Den größten Verbeamtungsfehler von vornherein vermeiden – so geht’s…

  • Kostenlos sofortigen Beamtenschutz sichern

  • Den Wechsel ins Referendariat sauber abwickeln


Studium mit dem Ziel “Verbeamtung”

Wenn Sie mit dem Ziel einer möglichen späteren Verbeamtung studieren, dann beherzigen Sie folgende Punkte:

  • Bei einer späteren Verbeamtung bekommen Sie Beihilfe & brauchen eine private Restkostenversicherung.
  • Diese stellt zu Beginn des Referendariats diverse Gesundheits-Antrags-Fragen.
  • Frieren Sie Ihren Gesundheitszustand besser schon im laufenden Studium ein. Das ist komplett kostenlos.

Der fatalste Fehler deutscher Studenten

Sie sind noch im Studium und besorgen sich eine Krankschreibung um eine Prüfung auszusetzen. Der Arzt schreibt Sie mit der Begründung “Erschöpfungssyndrom” oder “Überlastung” krank. Sie denken an nichts Schlimmes und sind vorerst von der Prüfung befreit. Aber: kurz nachdem Sie das Studium beendet haben, finden Sie eine Referendariats- bzw. Verbeamtungsstelle. Sie stellen fest, dass Sie Beihilfe bekommen und die fehlenden 30 % oder 50 % Arztkosten privat versichern müssen. Dafür ist ein Antrag bei einer Versicherung erforderlich. Dummerweise müssen Sie dort die Krankschreibung aus Studienzeiten angeben. Sie werden nicht versichert, weil ein “Erschöpfungssyndrom” bzw. eine “Überlastung” für viele Versicherer ein „No-Go“ ist. Im besten Fall zahlen Sie einen ordentlichen Zuschlag.

Dieses Problem gilt für alle Vorerkrankungen die Sie 3 bis 5 Jahre vor der Verbeamtung in den Akten stehen haben. Seien Sie schlauer und achten Sie peinlichst genau darauf, dass Sie keine Diagnosen, die auf psychische oder chronische Erkrankungen hindeuten, in Ihrer Krankenakte stehen haben. Zumindest dann, wenn es sich vermeiden lässt. Im besten Fall frieren Sie aus Sicherheitsgründen Ihren Gesundheitszustand noch im Studium ein. Das ist bei Magistrato kostenlos möglich. Danach dürfen Sie ruhig krank werden. Wie Sie das machen, erfahren Sie hier:

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“Vorsicht vor Psychotherapie und Gesprächstherapie”

Sofern Sie Ihren Gesundheitszustand noch nicht eingefroren haben (hier erfahren Sie wie das geht: Button), wäre eine Psycho- oder Gesprächstherapie für eine spätere Absicherung von Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung tödlich. In 97 % aller Fälle bekommen Sie keinen Vertrag. Leider erzählen Ihnen Ärzte und Psychologen bei Therapiebeginn nichts von diesem Problem. Deswegen hier die wichtigste Regel: ERST versichern, dann zum Arzt!

“Sie sind schon im Studium privatversichert?”

Dann müssen Sie mit dem Eintritt ins Referendariat bzw. die Verbeamtung zwar keine erneute Gesundheitsprüfung durchlaufen, sind aber auf die bestehende Versicherung festgelegt. In den seltensten Fällen ist das aber auch wirklich die beste und günstigste Lösung für Sie. Auch hier gilt: frieren Sie parallel Ihren Gesundheitszustand bei einer erstklassigen Beamten-Versicherung ein. Bei der Auswahl und dem ganzen Prozedere unterstützen wir Sie schnell und kostenlos: Button

Die Testsieger aus Ökotest, Stiftung Warentest, und Focus Money im Vergleich.

Aktueller Stiftung Warentest Private Krankenversicherung – Ergebnisse

Im letzten Test der Stiftung Warentest wurden 107 Tarife von privaten Krankenversicherern verglichen. Ergebnis: Von 107 Tarifen im Test haben nur fünf ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei haben vor allem die Tarife der Concordia, Huk und Alten Oldenburger überzeugt. Es wurde ebenfalls herausgearbeitet, dass die Private nicht für jeden sinnvoll ist. Aber für Beamten lohnt es sich in jedem Fall. Sie müssten andernfalls den vollen Beitrag in der gesetzlichen Krankenkasse selbst zahlen. Vergleichen Sie jetzt!

empfiehlt:  ➞
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Worauf kommt es bei einer guten Dienstunfähigskeitsabsicherung an?

Preis und Leistung müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Vor allem braucht es aber juristischen Fachverstand, um die in den Vertragsbedingungen niedergeschriebenen Klauseln in der Tiefe einschätzen zu können. Um dann auch die Sicherheit zu haben, dass der Versicherer im Ernstfall zahlt, sind die Fragen im Antrag sorgsam auszufüllen.

Immer wieder machen wir die Erfahrung, dass Banken und Versicherungen am Bedarf vorbei beraten. Oftmals sind Beamte gegen Berufsunfähigkeit, nicht aber die erforderliche Dienstunfähigkeit abgesichert. Darüber hinaus stehen Preis und Leistung in den seltensten Fällen in einem guten Verhältnis.

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Bekannt aus :
Wer glaubt, eine Dienstunfähigkeitsrente würde einfach mal so bezahlt werden, der irrt gewaltig. Im Zuge unserer jahrelangen Tätigkeit mussten wir immer wieder die Erfahrung machen, dass man den Leistungsversprechen der Hochglanzprospekte und Werbeaussagen der Versicherer nur wenig Glauben schenken darf.
Wird es doch im Falle einer Dienstunfähigkeit aus Sicht des Versicherers richtig teuer. Es herrscht juristisch gesehen Beweisumkehrlast, das heißt, wir als Kunden müssen dem Versicherer den Nachweis erbringen, dass wir Anspruch auf die versicherte Dienstunfähigkeitsrente haben. Dafür schickt der Versicherer ein 20-seitiges Pamphlet mit der Post, das dann juristisch, minutiös, einwandfrei ausgefüllt werden muss. Andernfalls kann es schnell passieren, dass die Leistungserbringung ewig in die Länge gezogen und/oder verweigert wird.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass das für den Laien nahezu unmöglich ist. Der normale Bank- oder Versicherungsvertreter ist ebenfalls außen vor und man nimmt vorlieb mit den geschulten Leistungsprüfern der Versicherungsgesellschaften. Das heißt, man steht ganz alleine da! Von daher hat uns vor Jahren ein Richter den Tipp gegeben, von Anfang an juristischen Beistand im Sinne unserer Kunden zu organisieren. Damit ist nicht irgendein, sondern ein auf Versicherungsrecht spezialisierter Fachanwalt gemeint. Also jemand, der sich genau mit diesem Themengebiet in der Tiefe auskennt.

Dieser Empfehlung sind wir sofort nachgekommen. Seitdem wir unseren Kunden einen Vollspezialisten im Ernstfall zur Seite stellen, hat sich eine erstaunliche Veränderung gezeigt. Die Anträge werden deutlich schneller bearbeitet, es kommt zu weniger Rückfragen und die Zermürbungstaktik der Versicherer funktioniert nicht mehr.

Egal, was Ihnen die Versicherer erzählen, glauben Sie uns – bei einem Leistungsfall dieser Größenordnung lernen Sie Ihren Versicherer nochmal ganz neu kennen. Von daher haben wir uns für einen professionellen Fachanwaltsservice entschieden. Das ist auch gleichzeitig eines unserer Alleinstellungsmerkmale. Nämlich nicht nur beim Abschluss und der Provisionsvereinnahmung da zu sein, sondern vor allen Dingen auch dann, wenn es richtig ernst wird! Das stellt sicher, dass Sie keinen Papierkrieg führen müssen und von Anfang an der richtige Wind weht.

Versetzen Sie sich einfach mal in die Lage eines jungen Familienvaters, der Blasenkrebs bekommt. Er wird sich auf seine Genesung konzentrieren wollen und sichergestellt wissen, dass in dieser schwierigen Zeit die Familie finanziell versorgt ist. Das Letzte, was er in einer derartigen Situation möchte, ist, sich mit der Versicherung herumzustreiten. Das ist aber leider häufig die Taktik der Versicherungsgesellschaften. Zwar entgegnen diese gerne mit ihren niedrigen Klagequoten. Aber mal ganz ehrlich, wer hat schon die Nerven und finanziellen Mittel, um einen großen Versicherungskonzern zu verklagen?

Mit Beihilfetarifen sichern Beamte Krankheitskosten ab, die nicht vom Dienstherrn übernommen werden. Für Beamte und deren Familien gelten in der Krankenversicherung besondere Regeln. Sie sind nicht im gesetzlichen System verankert, sondern grundsätzlich selbst für ihren Gesundheitsschutz verantwortlich. Dazu erhalten sie vom Dienstherrn (in der Regel Bund, Länder oder Kommunen) im Krankheitsfall finanzielle Unterstützung – auch Beihilfe genannt. Ehegatten und Kinder bis zum 25. Lebensjahr ohne eigenes oder mit nur sehr geringem Einkommen erhalten ebenfalls Beihilfe.

Beihilfesätze & Familie
Auch ihre Familienangehörigen erhalten u. U. Beihilfe. In der Regel beträgt der Beihilfesatz:

50% für Beamte mit bis zu einem Kind und
70% für Beamte mit zwei und mehr Kindern
70% für berücksichtigungsfähige Ehepartner
80% für berücksichtigungsfähige Kinder
Der verbleibende Rest wird über eine beihilfekonforme Krankenversicherung für Beamte abgedeckt. Ausnahmen bilden hier die Bundesländer Hessen, Baden Württemberg und Bremen, in denen teilweise andere Beihilfebemessungssätze gelten.

Warum sollten Sie sich von Magistrato beraten lassen?

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Leute ihren nächsten Sommerurlaub besser geplant haben, als den späteren Ausstieg aus dem Aktivleben. Bis dahin sind sie gegen alles Mögliche versichert, nicht aber gegen die mathematisch gesehen wirklich wichtigen Risiken. Genau hier setzt die Leben 365plus Beratung an. Und das losgelöst von den Interessen irgendwelcher Versicherer oder Banken.

Jedes Themengebiet wird völlig unabhängig und mit der nötigen akademischen Tiefe durchleuchtet. Immer unter der Prämisse: „was würden wir in Ihrer Situation für uns selbst machen!“. Dieser Ansatz sorgt für deutlich bessere Ergebnisse und spart eine Menge wertvoller Zeit (und damit Suchkosten). Wer 10 oder 12 Stunden am Tag arbeitet, kann nur schwerlich Spezialist in allen Bereichen sein (Steuer, Recht, Finanzen, Versicherungen, etc.). Gerne würden wir unseren Teil dazu beitragen und Ihnen zukünftig einen Großteil der Arbeit im Finanz- und Vorsorgebereich abnehmen. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit mit Ihnen!

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Unsere Beratung wird stetig analysiert, um ihre Erfahrung stetig zu verbessern und um Ihnen die bestmögliche Beratungsqualität zu gewährleisten.



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